Rahmen und Problemdefinition

Entscheidungswissenschaften verstehen

Howard Friedman

Adjunct Professor at Columbia University

Der erste Schritt – das Problem rahmen

  • Erster und kritischster Schritt
    • Steuert Datenerhebung, Analyse und Entscheidungen

Bauen ohne Bauplan:

  • Ohne klare Problemdefinition werden Projekte chaotisch und wirkungslos

Ohne klar definiertes Problem:

  • Verschwendete Ressourcen
  • Fehlgeleitete Analysen
  • Scheiternde Lösungen

 

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5 Whys:

  • Frage wiederholt „Warum?", um die Ursache zu finden
  • Beispiel: Sinkende Verkäufe -> Schlechter Service -> Unwirksames Marketing

Fishbone-Diagramme:

  • Visuelles Tool zur Kategorisierung möglicher Ursachen
  • Häufige Kategorien: Menschen, Prozess, Technologie

SMART-Ziele:

  • Probleme mit Kriterien für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und terminiert rahmen
  • Hilft, klare Richtung zu setzen und Erfolg zu definieren

Best Practices für SMART-Ziele:

  • Zielgruppe oder Gegenstand klar definieren
  • Messbare Erfolgskriterien festlegen (z. B. KPIs, konkrete Ergebnisse)
Entscheidungswissenschaften verstehen

Kontext ist entscheidend

  • Business-Ziel:

    • Konkretes Ziel der Entscheidung festlegen
    • Beispiele: Umsatz steigern, Kosten senken, Zufriedenheit erhöhen, Service beschleunigen
  • Einschränkungen:

    • Begrenzungen identifizieren, die Lösungen beeinflussen
    • Beispiele: Budget, Zeitplan, Personal, IT-Infrastruktur, ethische Aspekte
  • Stakeholder:
    • Erkennen, wer betroffen ist oder mitwirkt
    • Beispiele: Entscheidungsträger, Datenverantwortliche, Endnutzer

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